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Ferien voller Ideen: Was ein gutes Feriencamp für Kinder ausmacht

Ferien ohne Notendruck: ausprobieren, entdecken und eigene Ideen entwickeln.

Kinder essen gemeinsam Pizza während eines Feriencamps von Brainorithmics

Ferien sind eine besondere Zeit. Kein Stundenplan, kein Notendruck und etwas mehr Raum für Dinge, die im normalen Schulalltag oft zu kurz kommen: ausprobieren, entdecken, bauen, experimentieren, spielen und eigene Ideen entwickeln.

Für viele Familien stellt sich während der Schulferien gleichzeitig eine ganz praktische Frage: Wie verbringt mein Kind diese freie Zeit sinnvoll, und wie lässt sich die Betreuung mit unserem Familien- und Berufsalltag organisieren?

Genau an diesem Punkt setzen unsere Feriencamps bei Brainorithmics an.

Je nach Camp beschäftigen sich die Kinder mit unterschiedlichen Themen aus Mathematik, Logik, Naturwissenschaften, Technik, Kreativität und Programmieren. Dabei steht nicht das klassische Lernen im Vordergrund.

Die Kinder sollen selbst aktiv werden. Sie dürfen ausprobieren, Fragen stellen, etwas bauen, verändern, neu beginnen und erleben, dass eine Idee nicht beim ersten Versuch funktionieren muss.

Gleichzeitig achten wir darauf, dass auch Bewegung, gemeinsame Pausen, Spiele und das Miteinander genügend Raum bekommen.

Unsere Feriencamps können, je nach Ausschreibung, halbtags oder ganztags besucht werden. Bei Ganztagesangeboten stehen je nach Camp Varianten mit oder ohne Lunch-Paket zur Verfügung. So können Familien das Angebot wählen, das zu ihrem Ferienalltag passt.

Dieser Artikel zeigt, was ein gutes Feriencamp für Kinder ausmacht, wie eine Campwoche bei Brainorithmics gestaltet sein kann und worauf Eltern bei der Auswahl eines Ferienangebots achten sollten.

Ferien, die nicht einfach nur überbrückt werden

Ferienbetreuung ist für viele Familien zunächst eine organisatorische Notwendigkeit. Das ist völlig verständlich.

Für uns darf eine Ferienwoche aber mehr sein als eine Zeit, die irgendwie gefüllt werden muss. Ferien bieten eine besondere Gelegenheit, Neues ohne Notendruck und ohne den engen Rhythmus des Schulalltags auszuprobieren.

Ein Kind kann sich länger mit einer Idee beschäftigen. Es darf etwas ausprobieren, das nicht funktioniert. Es kann überlegen, warum. Dann verändert es etwas und versucht es noch einmal.

Genau darin liegt für uns ein grosser Wert von Feriencamps. Nicht jede Aktivität muss in einer Bewertung enden. Nicht jede Aufgabe braucht eine Schulnote.

Manchmal reicht die Frage: Was passiert, wenn wir es anders machen?

Diese Freiheit möchten wir bei Brainorithmics nutzen.

Für wen eignet sich ein Feriencamp?

Unsere Feriencamps richten sich, je nach Thema, an unterschiedliche Altersgruppen. Die konkrete Altersempfehlung wird deshalb bei jedem Camp separat angegeben.

Das ist uns wichtig, denn ein jüngeres Primarschulkind braucht teilweise andere Aufgaben, Hilfestellungen und einen anderen Rhythmus als ein älteres Kind.

Ein Feriencamp kann besonders spannend sein für Kinder, die gerne:

  • ausprobieren und experimentieren,
  • Dinge bauen oder gestalten,
  • knobeln und Probleme lösen,
  • neue Technologien kennenlernen,
  • kreativ arbeiten,
  • neue Menschen kennenlernen oder
  • einfach einmal etwas erleben möchten, das sich vom normalen Schulalltag unterscheidet.

Dabei muss ein Kind nicht bereits besonders gut in Mathematik, Naturwissenschaften oder Programmieren sein. Auch Vorkenntnisse sind bei vielen Camps nicht notwendig. Viel wichtiger sind Neugier und die Bereitschaft, sich auf etwas Neues einzulassen.

Gleichzeitig können auch Kinder teilnehmen, die bereits einen unserer Mathematik- oder Programmierkurse besuchen. Für sie bietet ein Feriencamp einen anderen Rahmen: mehr Zeit für Projekte, andere Themen und weniger Orientierung am wöchentlichen Kursrhythmus.

Ein Camp kann aber genauso gut der allererste Kontakt mit Brainorithmics sein.

Bei Brainorithmics gehören verschiedene Lernwelten zusammen

Brainorithmics steht nicht nur für ein einzelnes Fach. Uns interessiert, was passiert, wenn Kinder unterschiedliche Bereiche miteinander verbinden.

Mathematik hilft beim Strukturieren. Logik hilft beim Problemlösen. Naturwissenschaften regen zum Fragen und Experimentieren an. Technik macht Ideen sichtbar. Programmieren kann zeigen, wie aus einer Idee eine Folge klarer Anweisungen wird. Und Kreativität sorgt dafür, dass nicht jedes Projekt gleich aussieht.

Je nach Thema eines Feriencamps können diese Bereiche unterschiedlich gewichtet sein. Bei manchen Camps spielt Programmieren eine Rolle. Bei anderen stehen vielleicht Experimente, Mathematik, Technik, Kreativprojekte oder andere Themen stärker im Mittelpunkt.

Unser Ziel ist deshalb nicht, dass jedes Feriencamp gleich aufgebaut ist. Die gemeinsame Idee lautet vielmehr: Kinder sollen entdecken, denken, ausprobieren und selbst aktiv werden.

Was in einer Campwoche passieren kann

Der genaue Inhalt hängt immer vom jeweiligen Thema ab. Trotzdem gibt es einige Elemente, die für unsere Feriencamps typisch sind.

Entdecken und experimentieren

Kinder lernen besonders viel, wenn sie nicht nur zuhören, sondern selbst etwas tun. Deshalb können Experimente und praktische Aufgaben ein wichtiger Bestandteil einer Campwoche sein.

Was passiert, wenn wir zwei Materialien miteinander kombinieren? Warum funktioniert eine Konstruktion nicht? Wie können wir sie stabiler machen? Was verändert sich, wenn wir nur eine Sache anpassen?

Dabei ist ein Versuch, der nicht sofort funktioniert, kein Scheitern. Oft beginnt genau dort das eigentliche Denken.

Logik und Mathematik

Mathematik kann in einem Feriencamp ganz anders aussehen als auf einem klassischen Arbeitsblatt.

Vielleicht muss eine Gruppe ein Rätsel lösen. Eine Konstruktion planen. Ein Muster entdecken. Eine Menge abschätzen. Eine Strategie entwickeln. Oder herausfinden, welcher von mehreren Wegen am besten funktioniert.

So wird Mathematik zum Werkzeug, das beim Lösen einer konkreten Aufgabe hilft.

Programmieren und digitale Projekte

Bei Camps, in denen Programmieren Teil des Themas ist, arbeiten die Kinder altersgerecht mit digitalen Werkzeugen. Das können erste visuelle Programmieraufgaben, Animationen, kleine Spiele oder andere digitale Projekte sein.

Programmieren ist dabei ein Bestandteil des Camps, nicht automatisch der Mittelpunkt der gesamten Woche. Uns ist wichtig, dass Bildschirmphasen sinnvoll eingebettet sind und sich mit anderen Aktivitäten abwechseln.

Bauen und Gestalten

Eigene Ideen werden besonders spannend, wenn am Ende etwas entsteht, das man sehen oder zeigen kann. Das kann eine Konstruktion, ein Experiment, ein Modell, eine kreative Arbeit oder ein digitales Projekt sein.

Nicht jedes Camp muss dabei auf dasselbe Endprodukt hinauslaufen. Entscheidend ist vielmehr, dass Kinder möglichst viel selbst entwickeln und gestalten.

Bewegung, Spiel und Pausen

Auch in einem Bildungs-Feriencamp braucht es Ferien. Kinder sollen nicht den ganzen Tag konzentriert an Aufgaben arbeiten.

Deshalb gehören Pausen, Bewegung und gemeinsames Spielen für uns genauso zu einem gelungenen Camp wie Projekte und Experimente. Gerade bei längeren Camp-Tagen ist der Wechsel zwischen Konzentration und Bewegung wichtig.

Eine verlässliche Struktur gibt Orientierung

Auch wenn die Themen unterschiedlich sind, hilft eine klare Tagesstruktur. Gerade in einer neuen Gruppe fühlen sich Kinder häufig wohler, wenn sie wissen, was ungefähr auf sie zukommt.

Ein Camptag kann beispielsweise mit einer gemeinsamen Begrüssung und einem kurzen Einstieg in das Tagesthema beginnen. Danach folgen je nach Camp Projekt-, Denk-, Kreativ- oder Experimentierphasen. Dazwischen gibt es Pausen, Bewegung und Zeit für gemeinsames Essen oder Spielen. Später wird weitergearbeitet oder ein neuer Programmpunkt begonnen.

Am Ende des Tages kann gemeinsam angeschaut werden: Was haben wir heute gemacht? Was hat funktioniert? Was möchten wir morgen weiterentwickeln?

Die genauen Zeiten, Inhalte und organisatorischen Informationen werden für jedes Feriencamp separat kommuniziert.

Halbtag oder Ganztag: Familien brauchen unterschiedliche Lösungen

Nicht jede Familie benötigt dieselbe Betreuung. Deshalb möchten wir unsere Feriencamps möglichst flexibel gestalten.

Je nach Camp können Kinder halbtags oder ganztags teilnehmen. Bei Ganztagesangeboten stehen, abhängig von der jeweiligen Ausschreibung, Varianten mit Lunch-Paket oder ohne Lunch-Paket zur Verfügung. So können Eltern beispielsweise selbst Essen mitgeben oder sich für die angebotene Verpflegungsvariante entscheiden.

Welche Optionen bei einem konkreten Camp verfügbar sind, ist jeweils direkt bei der Ausschreibung ersichtlich.

Damit soll ein Feriencamp nicht nur inhaltlich zum Kind passen, sondern auch möglichst gut in den Familienalltag.

Und wie ist das mit der Bildschirmzeit?

Sobald Programmieren oder digitale Projekte in einem Camp vorkommen, ist die Frage nach der Bildschirmzeit berechtigt.

Ja, bei entsprechenden Themen verbringen Kinder einen Teil der Zeit am Computer. Für uns macht es jedoch einen Unterschied, wie ein Bildschirm genutzt wird.

Beim Programmieren oder Gestalten wird das Kind selbst aktiv. Es plant, probiert aus, gibt Anweisungen, verändert etwas und überprüft das Ergebnis. Das unterscheidet sich deutlich von rein passivem Medienkonsum.

Trotzdem möchten wir nicht, dass ein Feriencamp hauptsächlich aus Bildschirmzeit besteht. Deshalb wechseln sich digitale Phasen mit anderen Aktivitäten ab. Planen, skizzieren, diskutieren, experimentieren, bauen, spielen und Bewegung gehören ebenso dazu.

Und weil nicht jedes Feriencamp denselben Schwerpunkt hat, kann der Anteil digitaler Aktivitäten von Camp zu Camp unterschiedlich sein.

Gemeinschaft gehört zum Camp dazu

Ein Feriencamp besteht nicht nur aus dem Programm. Kinder verbringen mehrere Stunden oder mehrere Tage miteinander. Sie arbeiten gemeinsam an Aufgaben, vergleichen Ideen, helfen einander oder erklären, wie sie etwas gelöst haben.

Dabei treffen häufig Kinder aus unterschiedlichen Schulen und Klassen aufeinander. Das bietet die Möglichkeit, ausserhalb des gewohnten Klassenverbands neue Kontakte zu knüpfen.

Wir möchten deshalb bewusst Situationen schaffen, in denen Kinder nicht nur nebeneinander arbeiten, sondern auch miteinander. Denn eine gute Idee kann manchmal dadurch entstehen, dass zwei Kinder ganz unterschiedlich an dasselbe Problem herangehen.

Sicherheit und Betreuung

Eltern sollen ihr Kind mit einem guten Gefühl in ein Feriencamp bringen können. Deshalb ist eine klare Organisation genauso wichtig wie ein spannendes Programm.

Vor Beginn eines Camps kommunizieren wir die wichtigen organisatorischen Informationen. Dazu gehören beispielsweise Bring- und Abholzeiten, Kontaktmöglichkeiten und Angaben dazu, was ein Kind mitbringen soll.

Wichtige Hinweise zur Betreuung, etwa Allergien, Unverträglichkeiten oder andere relevante Informationen, sollten uns vor Campbeginn mitgeteilt werden, damit wir sie berücksichtigen können.

Auch Gruppengrösse und Betreuung werden so geplant, dass sie zum jeweiligen Alter und Programm passen.

Uns ist dabei besonders wichtig, dass Kinder sich in unseren Räumen willkommen fühlen und wissen, an wen sie sich wenden können, wenn sie eine Frage haben oder Hilfe benötigen.

Woran Eltern ein gutes Feriencamp erkennen können

Bei der Auswahl eines Feriencamps lohnt es sich, einige Punkte genauer anzuschauen.

Gibt es ein erkennbares Konzept?

Ein gutes Camp sollte mehr sein als eine zufällige Aneinanderreihung verschiedener Beschäftigungen. Eltern sollten erkennen können, welche Idee hinter dem Camp steht und welche Art von Aktivitäten geplant ist.

Passt das Programm zur Altersgruppe?

Eine spannende Aufgabe für ein zehnjähriges Kind kann für ein sechsjähriges Kind zu schwierig und für ein dreizehnjähriges Kind zu einfach sein. Deshalb sollten Inhalte und Betreuung zur jeweiligen Altersgruppe passen.

Stimmen Gruppengrösse und Betreuung?

Kinder brauchen genügend Möglichkeiten, Fragen zu stellen und Unterstützung zu bekommen. Achten Sie deshalb darauf, ob Gruppengrösse und Anzahl der Betreuungspersonen zum Alter und zur Art des Programms passen.

Gibt es einen guten Wechsel zwischen Aktivität und Pause?

Ein Feriencamp sollte nicht aus einem einzigen langen Lernblock bestehen. Konzentration, Bewegung, Spiel und Erholung sollten sich sinnvoll abwechseln.

Werden organisatorische Fragen klar beantwortet?

Wann beginnt das Camp? Wann endet es? Was muss das Kind mitbringen? Wie funktioniert die Verpflegung? Wie läuft die Abholung? An wen können Eltern sich bei Fragen wenden?

Eine klare Kommunikation vor Beginn des Camps schafft Sicherheit.

Werden individuelle Hinweise ernst genommen?

Jedes Kind ist anders. Vielleicht ist es beim ersten Kennenlernen sehr zurückhaltend. Vielleicht gibt es eine Allergie oder eine Unverträglichkeit. Vielleicht möchten Eltern vorab wissen, wie viel Bildschirmzeit vorgesehen ist.

Solche Fragen sollten vor der Anmeldung offen besprochen werden können.

Was nach einer gelungenen Campwoche bleiben kann

Das Ziel eines Feriencamps ist für uns nicht, möglichst viele Aufgaben abzuhaken.

Besonders schön ist es, wenn ein Kind am Ende etwas zeigen möchte. Vielleicht ein Projekt. Eine Konstruktion. Ein Experiment. Eine Idee. Oder einfach etwas, das es vorher noch nicht kannte.

Vielleicht erzählt es zu Hause von einem neuen Freund oder einer neuen Freundin. Vielleicht möchte es etwas aus dem Camp noch einmal ausprobieren. Vielleicht entsteht sogar die Frage: «Kann ich damit weitermachen?»

Solche Momente zeigen, dass aus einer Ferienaktivität echte Neugier entstanden ist. Und genau das möchten wir erreichen.

Feriencamp, Workshop oder regulärer Kurs?

Bei Brainorithmics gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, Neues auszuprobieren.

Workshop

Ein Workshop ist kompakt und konzentriert sich meist auf ein bestimmtes Thema. Er eignet sich gut, wenn ein Kind etwas Neues kennenlernen möchte, ohne sich gleich über einen längeren Zeitraum festzulegen.

Feriencamp

Ein Feriencamp gibt Kindern mehr Zeit. Sie können sich über mehrere Tage mit einem Thema beschäftigen, Projekte weiterentwickeln und gleichzeitig Ferien gemeinsam mit anderen Kindern erleben. Je nach Angebot ist eine Teilnahme halb- oder ganztags möglich.

Regulärer Kurs

Ein regulärer Mathematik- oder Programmierkurs findet über einen längeren Zeitraum statt. Dadurch können Wissen und Fähigkeiten systematisch und Schritt für Schritt aufgebaut werden.

Keines dieser Formate ist grundsätzlich besser als das andere. Sie haben unterschiedliche Ziele. Ein Workshop kann Neugier wecken. Ein Feriencamp kann eine Idee vertiefen. Ein regelmässiger Kurs kann daraus langfristiges Wissen und Können entwickeln.

Wann finden die Feriencamps statt?

Unsere Feriencamps finden während ausgewählter Schulferien statt. Themen, Altersgruppen, Campzeiten sowie die verfügbaren Halb- und Ganztagesvarianten können von Camp zu Camp unterschiedlich sein. Auch die Verpflegungsoptionen, beispielsweise Ganztag mit oder ohne Lunch-Paket, werden bei der jeweiligen Ausschreibung angegeben.

Die aktuellen Feriencamps veröffentlichen wir auf unserer Website sowie über unsere weiteren Kommunikationskanäle. Da wir bewusst mit begrenzten Gruppengrössen arbeiten, kann es sinnvoll sein, sich frühzeitig über kommende Termine zu informieren.

Feriencamps bei Brainorithmics in Aarau und Cham

Unsere Feriencamps finden je nach Ausschreibung an unseren Standorten in Aarau und Cham statt.

Für uns ist eine gelungene Ferienwoche nicht daran zu erkennen, wie viele Seiten ein Kind bearbeitet hat. Viel wichtiger ist: Hat es etwas Neues entdeckt? Hat es selbst etwas ausprobiert? Hat es eine Idee weiterentwickelt? Hat es mit anderen Kindern gemeinsam etwas erlebt? Und geht es am Ende mit dem Gefühl nach Hause: «Das möchte ich noch einmal machen»?

Genau dafür möchten wir mit unseren Feriencamps Raum schaffen.

Ferien dürfen Erholung sein. Aber sie dürfen gleichzeitig auch voller Ideen, Entdeckungen und neuer Erfahrungen sein.

Häufige Fragen

Für welches Alter sind die Feriencamps geeignet?

Unsere Feriencamps richten sich je nach Thema an unterschiedliche Altersgruppen. Die genaue Altersempfehlung wird bei jedem Camp separat angegeben. So können Inhalte, Tempo und Betreuung möglichst gut auf die teilnehmenden Kinder abgestimmt werden.

Was machen die Kinder in einer Campwoche genau?

Das hängt vom jeweiligen Thema des Camps ab. Je nach Camp können beispielsweise Experimente, Logik- und Mathematikaufgaben, Technik, kreative Projekte, Bauen, Gestalten oder Programmieren dazugehören. Uns ist wichtig, dass die Kinder selbst aktiv werden, ausprobieren, eigene Ideen entwickeln und gemeinsam an Aufgaben oder Projekten arbeiten. Bewegung, Spiele und Pausen gehören ebenfalls zum Tagesablauf.

Ist eine Teilnahme halbtags oder ganztags möglich?

Je nach Camp bieten wir sowohl Halb- als auch Ganztagesvarianten an. Bei Ganztagesangeboten können, abhängig von der jeweiligen Ausschreibung, Varianten mit oder ohne Lunch-Paket verfügbar sein. Die genauen Zeiten und Buchungsmöglichkeiten finden Sie jeweils beim entsprechenden Feriencamp.

Braucht mein Kind Vorkenntnisse?

Bei den meisten Feriencamps sind keine besonderen Vorkenntnisse notwendig. Wenn Programmieren Bestandteil eines Camps ist, können sowohl Kinder ohne Erfahrung als auch Kinder mit Vorkenntnissen teilnehmen. Aufgaben und Unterstützung werden möglichst an das jeweilige Niveau angepasst. Viel wichtiger als Vorwissen sind Neugier und die Bereitschaft, etwas Neues auszuprobieren.

Ist Programmieren Bestandteil jedes Feriencamps?

Nicht zwingend. Die Themen unserer Feriencamps können wechseln. Bei einigen Camps gehört Programmieren zum Programm, bei anderen können beispielsweise Experimente, Mathematik, Logik, Technik oder kreative Projekte stärker im Mittelpunkt stehen. Welche Inhalte vorgesehen sind, wird bei jedem Camp konkret beschrieben.

Wie viel Zeit verbringen die Kinder am Bildschirm?

Das hängt vom Thema des jeweiligen Camps ab. Wenn Programmieren oder ein digitales Projekt Teil des Camps ist, verbringen die Kinder einen Teil der Zeit am Computer. Bildschirmphasen wechseln sich jedoch mit anderen Aktivitäten wie Planen, Experimentieren, Bauen, Spielen, Bewegung und gemeinsamen Pausen ab. Uns ist wichtig, dass digitale Medien aktiv und sinnvoll eingesetzt werden und nicht den gesamten Camptag bestimmen.

Wann finden die nächsten Feriencamps statt?

Unsere Feriencamps finden während ausgewählter Schulferien statt. Die konkreten Termine, Themen, Altersgruppen und Buchungsvarianten veröffentlichen wir jeweils auf unserer Website sowie über unsere weiteren Kommunikationskanäle. Da wir mit begrenzten Gruppengrössen arbeiten, lohnt es sich, sich frühzeitig über kommende Camps zu informieren.

Was sollte mein Kind mitbringen?

Das hängt etwas vom jeweiligen Camp und vom Wetter ab. In der Regel sind bequeme Kleidung sowie bei Aktivitäten im Freien eine passende wettergerechte Ausstattung sinnvoll. Falls Ihr Kind Medikamente benötigt oder andere persönliche Dinge mitbringen muss, informieren Sie uns bitte vorab. Eine genaue Information darüber, was benötigt wird, erhalten Sie vor Beginn des jeweiligen Camps.

Wie gross sind die Gruppen im Camp?

Wir arbeiten bewusst mit überschaubaren und altersgerechten Gruppen. Die Gruppengrösse und Betreuung richten sich nach Alter, Thema und Aufbau des jeweiligen Camps. So möchten wir sicherstellen, dass Kinder Fragen stellen können, Unterstützung erhalten und gleichzeitig gemeinsam mit anderen arbeiten können.

Wie werden Allergien oder Unverträglichkeiten berücksichtigt?

Bitte teilen Sie uns Allergien, Unverträglichkeiten oder andere wichtige Hinweise zur Betreuung bereits bei der Anmeldung mit. So können wir die Informationen vor Campbeginn berücksichtigen und mit Ihnen klären, was im konkreten Fall notwendig ist.

Wo finden die Feriencamps statt?

Unsere Feriencamps finden je nach Ausschreibung an unseren Standorten in Aarau, Laurenzenvorstadt 77, und in Cham, Riedstrasse 3, statt. Welche Standorte für ein bestimmtes Camp angeboten werden, ist jeweils bei der Ausschreibung ersichtlich.

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